DHG bleibt 16:40 Minuten lang ohne Torerfolg

VREDEN Genau 16:40 Minuten lang haben die Handballerinnen der DHG Ammeloe-Ellewick nichts unversucht gelassen, im Heimspiel gegen die Ibbenbürener SpVg einen Treffer zu erzielen, doch es gelang nicht.Von Bernhard Mathmann

 


Kein Durchkommen für Daniela Oenning. (Foto: Bernhard Mathmann)

So nutzten die Gäste die Flaute im DHG-Spiel zwischen der siebten und 24. Minute, um den 3:6-Rückstand in eine 12:6-Führung zu verwandeln. Bis zur Pause legten die mit ihren Konterläufen stets unberechenbaren Gäste noch weitere fünf Treffer nach und damit den Grundstein für den 32:20 (17:9)-Sieg.
DHG-Trainer Sebastian Schmaloer zeigte sich nach dem Nachholspiel in der Hamalandhalle ratlos: "Wir sind mit dem Kopf zwar bei der Sache, doch die Umsetzung funktioniert einfach nicht. Der Mannschaft fehlt es an Selbstvertrauen", klagte er.
Nach dem Seitenwechsel ließen die Ibbenbürener Gäste "nicht locker": Bis auf zwölf Tore ließen sie den Vorsprung wachsen (25:13). In einem Zwischenspurt verstanden es die DHG-Werferinnen, den Rückstand auf 18:26 zu verkürzen, ehe die SpVg Ibbenbüren erneut einen Gang hochschaltete.


Zwei Tore für die DHG: Ann-Cathrin Kemper. (Foto: Bernhard Mathmann)

"Wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen", mahnte Schmaloer: Schon im nächsten Spiel gegen Mitabsteiger Vorw. Wettringen III am nächsten Sonntag (19.15 Uhr; Hamalandhalle) kann die DHG ihr Punktekonto wieder ausgleichen.
DHG Amm.-Ellew. - Ibbenbürener SV 20:32
DHG Ammeloe-Ellewick: Schmaloer, Lassak, C. Laurich (2 Tore), Oenning (2), Terpelle (5), Wassing (2), Honermann (1), Hackfort, Kemper (2), Hubbeling (1), L. Laurich (2), Albersmann (4), Ullah.

Quelle: www.westline.de