Erste - HC Ibbenbüren Pokalhalbfinale: Bericht aus der MLZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wacker geschlagen, trotzdem verloren: Melanie Moersig (l.) und die DHG. MLZ-FOTO kratz (A)

 

Traum vom Pokalfinale schnell dahin

Handball: DHG

 

VREDEN. Nicht erfüllt haben sich die Frauen der DHG Ammeloe/Ellewick ihren Traum vom Pokalfinale in eigener Halle. In dieser unterlagen sie in der Vorschlussrunde dem HC Ibbenbüren mit 31:40 (10:19).

 

Dass der Gast in der Landesliga den zweiten Platz belegt und die DHG den selben Rang in der Bezirksliga, war in dieser Partie auch für DHG-Trainer Sebastian Schmaloer klar zu erkennen: „Man kann schon sagen, dass die genau eine Klasse besser waren als wir.“ Bis zum Stand von 3:3 hielten die Vredenerinnen noch mit, danach setzte sich Ibbenbüren über eine 16:6-Führung bis zur Pause auf 19:10 ab. Mit starken Paraden, aber auch präzisen Zuspielen in die Spitze, machte vor allem die Ibbenbürener Torfrau der Heimsieben zu schaffen.

 

Den zweiten Durchgang allerdings gestaltete der Bezirksligist offener und fiel nicht in sich zusammen. Den Neun-Tore-Rückstand hielt die DHG, „am Ende haben wir gezeigt, dass wir auch Handball spielen können“, so Schmaloer, der seiner Mannschaft „überhaupt keinen Vorwurf“ machen wollte. sak

 

Ammeloe/Ell. - HC Ibbenbüren 31:40

DHG Ammeloe/Ellewick: Könning Lassak - Albersmann (5 Tore), Kemper (5), Korte (5), Nieland (4), Waning (4), Kömmelt (3), Müller (3), Laurich (1), Moersig (1), Niedick, Schniedertöns

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